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Der vierte Tag
Sonntag, 7. Juni 2009

Samstag, 25. April 2009

 

Wie man an den Bilder sieht, war inzwischen das Wetter wesentlich besser geworden. Während sich meine Frau mit Anita zusammen in einer Mall in Northridge vergnügte, ging ich mit Ade segeln. Seit wir einmal kurz vor der Weihnachtszeit in New York gewesen sind, gehört das Kaufhaus Macy's zu den Lieblingskaufhäusern meiner Frau. Wegen des Flairs, nicht wegen der Preise. Und ein Macy's gab es natürlich auch in der Mall in Northridge.Was ich allerdings gar nicht in Ordnung finde, die verkaufen da auch Tiere, u.a. Hunde. Dort sind Welpen in kleinen Käfigen ausgestellt. Die Käfige sind so klein, die Tiere können gerade mal aufstehen und sich um die eigene Achse drehen. Die waren laut Aussage meiner Frau völlig aphatisch. Ich hab ja auch nur die Bilder gesehen, meiner Frau ist das richtig auf den Magen geschlagen.

Ades Segelboot
Ades Segelboot

Wie schon einmal erwähnt, hat Ade ein Boot in der Marina del Rey liegen. Mit diesem Boot ging es heute hinaus auf den Pazifik. Für mich ein persönliches Highlight der Reise. Erst mal musste das Boot natürlich vom Trailer aus ins Wasser gelassen werden. Eine nicht ganz einfache Sache, aber Ade macht das jede Woche mindestens ein Mal, so dass alles problemlos ablief. Für solche Aktionen hat sich Ade extra einen Truck, einen Chevrolet Silverado, gekauft. Ein Riesenteil, 8 Zylinder, irgendwas um die 400 PS.  

Boje oder Tonne mit Seals
Boje oder Tonne mit Seals

Und dann ging es auch schon los. Da ich das erste Mal gesegelt bin, war noch eine Bekannte unserer Verwandten dabei, eine gebürtige Koreanerin, die aber schon ewig in den USA lebt und desöfteren mit segelt. Zuerst mussten wir aus der ziemlich langen Hafeneinfahrt raus. Gegen den Wind, das hieß kreuzen. Ich bediente das Ruder. Nach kurzer Zeit hatte ich den Bogen raus. Aus dem Hafen raus, ging es dann nach rechts die Küste hoch. Vorbei an Venice Beach und Santa Monica. Der Wind war ziemlich kräftig und sollte sogar noch zunehmen. Bei Santa Monica gibt es eine große grüne Boje (ich bin mit den seemännischen Begriffen nicht so bewandert, vieleicht heißt das auch Tonne, genauso wie rechtsrum natürlich nach steuerbord heißt), die von Seelöwen bevölkert ist. Dort drehten wir, wegen des ziemlich starken und immer noch zunehmenden Windes,  um. Es hat richtig schön geschaukelt. Ade meinte, dass sein Boot noch nie so schnell gelaufen wäre. Da ich das Ruder bedienen musste und die Bootsbewegungen wirklich heftig waren, konnte ich leider nicht viele Bilder machen.

Boot waschen
Boot waschen
Zurück in der geschützten Hafeneinfahrt wurde das Wasser dann wieder ruhiger. Bevor wir das Boot dann wieder aus dem Wasser gezogen haben, haben wir noch kurz angelegt und einen Kaffee getrunken. Wie gesagt, auf solch einem "kleinen" Boot bin ich das erste Mal segeln. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, insebsondere auch, weil wir kräftigen Wind hatten. Ich hatte nie das Gefühl, das etwas passieren könnte. Ade meinte jedoch, dass es schon einige kritische Situationen gab und ihm doch ein paar Mal etwas mulmig war. Na ja, das ist eben der Vorteil, wenn man keine Ahnung hat und da völlig naiv rangeht. Anschließend musste das Boot noch gewaschen, sprich von den Salzwasserrückständen befreite werden.
Wieder zurück in Mission Hills haben wir dann noch gegrillt und die Erlebnisse des Tages ausgetauscht.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. Juli 2009 )
 
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