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Der neunzehnte Tag
Samstag, 18. Juli 2009

Sonntag, 10. Mai 2009

Das Visitor Center im Balboa Park
Das Visitor Center im Balboa Park

Heute waren wir den ganzen Tag in San Diego unterwegs. Zunächst ging es in den Balboa Park . Ein riesiges, wirklich schön angelegtes Gelände. Unter anderem beherbergt der Park den San Diego Zoo von dem man sagt, es wäre der schönste Zoo der Welt. Den haben wir übrigens nicht besucht. die Zeit fehlte einfach. Außerdem sind viele Museen im Park beheimatet. Leider haben wir versäumt uns einen Pass für die gesamten Mussen zu besorgen (21.- €). Der Einzeleintritt kostet überwiegend 9.- € und schlägt ganz schön ins Kontor, wenn man mehrere Museen besuchen will. Den Pass haben wir und deshalb nicht besorgt, weil wir uns nicht informiert hatten und einfach nicht wussten, dass es solch einen Pass gibt.

 

Das Automuseum
Das Automuseum

Ein Besuch im Automuseum musste aber sein. Dort war eine Hot Rod Ausstellung. Schöne Autos, Geld müsste man haben. Es waren aber auch noch einige andere Fahrzeuge zu sehen u.a. die erste Harley Davidson von 1916 und natürlich "Louie Mattar's Fabulous Car" . Mit dem Auto fuhren Mattar und 2 weitere Männer nonstop von San Diego nach New York und zurück.

Louie Mattar's Fabulous Car
Louie Mattar's Fabulous Car

Als Tank war ein Edelstahlanhänger am Fahrzeug. Der musste 3 mal betankt werden, was durch Tankwagen, die sonst Flugzeuge betanken, auf Flughäfen in der Bewegung geschah. Ansonsten war das Fahrzeug mit allem lebensnotwendigen und auch nicht unbedingt notwendigen  (z.B. ein Bügeleisen) ausgestattet. Es konnte während der Fahrt ein Ölwechsel durchgeführt werden, ebenso konnten die Reifen während der Fahrt gewechselt werden.

Der Balboa Park
Der Balboa Park

Anschließend gingen wir noch in die Hall of Champions . Dort waren aber nur die Heros der amerikanischen Sportarten (Baseball, Football usw.) zu bewundern. Und davon verstehe ich nicht wirklich viel. So schlenderten wir dann noch eine ganze Zeit bei schönem Wetter durch den Park. Ein kleiner Kunstflohmarkt war zu bewundern, es gibt dort so ein kleines Dorf von der Unesco, wo sich viele Länder durch jeweils ein eigenes Haus darstellen. Deutschland ist auch vertreten.

Mission Beach
Mission Beach
Nach der Parkwanderung ging es dann weiter zu dem, ich sag jetzt mal Hauptstrand von San Diego, nach Mission Beach .Vor demeigentlichen Beach ist ein kleiner Vergügungspark, der Belmont Park . Der Eintritt in diesen Park ist frei und neben dem Park kann man sogar umsonst parken. Wir gingen aber zunächst an den Strand mit seiner schönen langen Promenade.
 

Hübsches Strandhaus am Mission Beach
Hübsches Strandhaus am Mission Beach

Diese Promenade "erwanderten" wir uns. Es gibt dort wunderschöne Strandhäuser. Wir waren auf einem Sonntag da und es war reger Betrieb. Man muss einigemaßen aufpassen. Die Leute waren auf allen möglichen Fortbeewegungsmitteln unterwegs, Scateboards, Rollerblades, Fahrrädern und was es sonst noch so alles ohne Motorantrieb gibt. Am Strand selbst fährt die Polizei mit Quads Streife. Nochmal zu den Strandhäusern: Vorne, zum Strand hin, sind sie überwiegend richtig hübsch und edel. Geht man aber in die Straße, oder besser Gasse, dahinter, na ja. Also vorne hui und hinten pfui.

Jim Hull - ein Held
Jim Hull - ein Held

Die Lauferei strengt natürlich ein wenig an. Aber kein Problem, an der Promenade sind jede Menge Bänke aufgestellt. Jede Bank ist einer Person gewidmet. Ich nahm auf der Bank von Jim Hull Platz, eines offenbar wahren amerikanischen Helden. Genaueres kann ich über Jim Hull leider nicht sagen, im Internet habe ich nichts gefunden. Also scheinbar doch mehr ein lokaler Held.

Die Coronado Bridge
Die Coronado Bridge

Anschließend ging es weiter Richtung Coronado Island .Ich wollte unbedingt über die Coronado Bridge fahren. Leider habe ich die Brücke nicht selbst fotografiert. Das Foto, was ihr hier seht, ist ein lizenzfreies Foto aus dem Internet. Die Ausblicke von der Brücke sind wirklich schön, so wie das ganze Bauwerk beeindruckend ist.

Schon auf dem Weg dorthin wunderten wir uns über den starken Verkehr. Wir kamen an den Sportstätten vorbei. Dort war ein Parkplatzeinweiser zugange. Daraus schlossen wir, dass wohl eine größere Sportveranstaltung ansteht. Jedoch war der Verkehr auf der Brücke immer noch genauso stark. Und von der Brücke aus konnten wir dann auch erkennen, warum das so war. In der Bucht fand ein Air Race statt, also ein Rennen mit Flugzeugen, die in möglichst schneller Zeit einen vorgeschriebenen Kurs durch Pylonen absolvieren müssen. Das hatte ich mal im Fenrsehen gesehen und wollte das jetzt natürlich unbedingt live sehen.

AUf der San Diego Seite waren Tribünen aufgestellt. Ich weiß jetzt nicht, ob man dafür hätte Eintritt zahlen müssen. Auf der Coronado-Seite konnte man sich einfach einen Platz am Strand suchen und dem Spektakel zuschauen. Vorher galt es natürlich einen Parplatz zu finden. Privatleute stellten teilweise den Parkraum der dortigen Wohnanlagen zur Verfügung, meist natürlich gegen Bares. Das ging bei 5.- $ los bis zu 20.- $, egal wie lange man parkt.  Es gab aber auch großzügige Zeitgenossen, die den Parkraum kostenlos zur Verfügung stellen. Wir hatten Glück und so einen netten Menschen gefunden, der uns sogar noch in die Parklücke einwies.

Das Red Bull Air Race in der San Diego Bay
Das Red Bull Air Race in der San Diego Bay

Nachdem das mit der Parkplatzsuche erfolgreich abgeschlossen war, ging die nächste Suche los, nämlich nach einem akzeptablen Platz am Strand mit guter Sicht. Das war aber nun überhaupt kein Problem. So konnten wir bei strahlendem Sonnenschein das atemberaubende Schauspiel beobachten. Ich möchte gar nicht dran denken in so einer Maschine zu sitzen. Wer mehr über diese Rennen wissen möchte, sollte sich diese Seite ein mal anschauen: RedBull Air Race .

Nochmal das Air Race
Nochmal das Air Race

Im Nachhinein haben wir gehört, dass es fast zu einem folgenschweren Unfall gekommen wäre. Ein etwas größerer Vogel hat wohl das Seitenruder einer der Maschinen getroffen. Der Pilot konnte die Maschine aber in der Luft halten und anschließend landen. Trotzdem ist schon das bloße Zuschauen ein Nervenkitzel. Die Maschinen fliegen wirklich sehr nahe an den Zuschauern vorbei. Wenn da ein Pilot, aus welchem Grund auch immer, die Kontrolle über seine Maschine verliert.... Ich glaube nach Ramstein ist so etwas bei uns nicht mehr erlaubt.  Also jetzt nicht die Kontrolle verlieren, sondern solche Veranstaltungen.Kann man drüber streiten. Ich gehöre mehr der Fraktion "No risk, no fun" an, kann aber verstehen, wenn andere eine andere Einstellung dazu haben.

Ganz zum Schluß flogen dann noch 3 Jets der Air Force in ganz langsamen Tempo über die Bay. Das war mächtig laut. Wir brachen dann auf und machten noch einen kleinen Spaziergang über die Insel. War bei den Menschenmassen aber nicht sehr schön. Also brachen wir dann auf in Richtung San Diego, wo wir im Gaslamp Quarter noch zu ABend gegessen haben bevor wir wieder unser Motel aufsuchten.

 
Will be continued...
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Oktober 2009 )
 
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