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Der vierzehnte Tag
Mittwoch, 1. Juli 2009

Dienstag, 05. Mai 2009

Unser neues Auto, ein Saturn Outlook
Unser neues Auto, ein Saturn Outlook

Heute brachen wir von San Francisco auf in Richtung Monterey. Zunächst ging aber das, ich nenne es mal Fahrzeugdrama weiter. Nachdem wir unser Fahrzeug mit unserem Gepäck bestückt hatten, sprang unser weißer Toyota 4Runner problemlos an, jedoch leuchteten nahezu alle Lampen am Armaturenbrett.  Also wieder auf zu Alamo am Flughafen. Dort erwartete uns derselbe schwarze Mann , bei dem wir schon den ersten Wagen getauscht hatten. Diesmal ließ ich mich allerdings nicht von seiner Hektik anstecken. Nachdem er sich von dem Lichterspiel am Armaturenbrett überzeugt hatte, sollte ich mir ein Fahrzeug aus der SUV-Linie von National aussuchen. Alamo und National arbeiten offenbar zusammen, wenn nicht sogar eins. Unmittelbar hinter der SUV-Linie von National stand eine Reihe mit noch größeren SUV's. Darauf ging ich zu, um gleich vom großen schwarzen Mann zurückgepfiffen zu werden mit der Bemerkung, dass das nicht meine gebuchte Klasse wäre. Ich erklärte ihm, dass ich nun aber langsam ärgerlich werden würde. Das wäre jetzt schon der 2. Fahrzeugtausch wäre und ich hätte langsam die Nase voll. Daraufhin schaute er zu diesen großen SUV's und wies mir einen Saturn Outlook zu. Die Marke Saturn kannte ich vohrer gar nicht. Es ist eine Tochterfirma von GM. Sicher, es gibt bestimmt schönere Autos, ist Geschmackssache und darüber läßt sich bekanntlich nicht streiten. Aber von innen, alle Achtung. Ein wirklich großes Teil mit Leder, elektrisch verstellbarem Sitz und überhaupt mit allem Schickimicki. Mit diesem Auto setzten wir unsere Fahrt dann fort.

Unsere heutige Route

Größere Kartenansicht

Kueste auf dem Weg von San Francisco nach Monterey
Kueste auf dem Weg von San Francisco nach Monterey
Die Route hatten wir die Strecke die Küste entlang ausgewählt, die CA-1 , den Cabrillo Highway. Wieder war es eine unheimlich schöne Strecke. Dass sind die Eindrücke, weswegen man, oder besser gesagt wir, so eine Reise machen. Und so gaaanz langsam, je weiter wir nach Süden kamen, wurde dann auch das Wetter besser. Die Strecke nach Monterey ist nicht wirklich lang, wir hatten uns ja inzwischen an die Entfernungen gewöhnt. Daher waren wir wieder vor der eigentlichen Eincheck-Zeit da, konnten aber abermals ohne Probleme sofort einchecken.
 
Unser Motel in Monterey, das Holiday Inn Express
Unser Motel in Monterey, das Holiday Inn Express
Auch dieses Motel, der genaue Name war Holiday Inn Expressat Monterey Bay, hatten wir bereits von Deutschland aus über das Internet bei Hotels.com vorbestellt. Und wieder waren wir hochzufrieden, auch was das Frühstück anging. Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber wieder hatte der Motelname ein "Inn" dabei. Wenn ich mich hier über die Motels auslasse und auch empfehle, so sind das keine 5-Sterne-Teile, sondern Mittelklassemotels. Sauber, sicher und mit einem ordentlichen Frühstück.
 
Die Cannery Row in Monterey
Die Cannery Row in Monterey
Nach dem Bezug unseres Zimmers führen wir dann nach Monterey direkt, um uns dort ein wenig umzusehen.  Das Motel liegt nicht direkt in Monterey, sondern etwas außerhalb. Weswegen man schon mit dem Auto nach Monterey fahren muss. Dort sind dann wieder Parkgebühren fällig. Es sei denn, man parkt ein ganzes Stück entfernt. Dann kann es aber sein, dass der Reifen platt ist. Dazu später (nächster Tag) mehr. Apropos Parkgebühren: Die werden, so meine Erfahrung, immer nur dort genommen, wo kommunale Touristenattraktionen sind. In National Parks sind keine Parkgebühren fällig, nur der Eintritt, den ich für durchweg moderat halte. Bei den kommunlaen Parkgebühren ist das so eine Saache. Wirklich hoch sind sie eigentlich nicht. In Monterey z.B. 5.- $. Nur wird kein Unterschied gemacht, ob man nur eine halbe Stunde parkt oder den ganzen Tag. Für den ganzen Tag ist es günstig, für eine halbe Stunde etwas happig. 

"Bullwackers Restaurant & Pub" in Monterey in der Cannery Row
"Bullwackers Restaurant & Pub" in Monterey in der Cannery Row

Wir machten einen ausführliche Rundgang durch Monterey. Insbesondere natürlich die Cannery Row und Fisherman's Wharf. Ja, auch Monterey hat einen Fisherman#S Wharf, nicht nur San Francisco. Eigentlich hat jedes Küstenstädtchen einen Fisherman's Wharf. Heißt es doch nicht anderes als der Anlegeplatz, wo die Fischerboote fest machen, besser, früher festgemacht haben. Wie auch immer, nach einem ausgiebigen Rundgang haben wir dann im "Bullwackers Restaurant" gegessen. Dort gab es lecker Fisch. Meine Wahl war:

Parmesan Cod 13.99
Oven roasted, crusted fillet served on a toasted almond sauce with lightly sauteed fresh vegetables and choice of potatoes or rice

Es war extrem lecker.

Dämmerung in Monterey
Dämmerung in Monterey

Nach einem weitern Rundgang, wobei wir noch einige Fotos gemacht haben, um die Abenstimmung einzufangen, ging es dann zurück zum Motel, Heia machen. Man soll es ja nicht glauben, aber auch so Tage, wo man eigentlich gar nicht wirklich viel Bewegung hatte sorgen dafür, dass man Abends rechtschaffen müde ist.

 
Letzte Aktualisierung ( Montag, 6. Juli 2009 )
 
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