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Donnerstag, 25. Juni 2009

Sonntag, 03. Mai 2009

Typische Haeuser in San Francisco
Typische Haeuser in San Francisco

Heute haben wir uns den gesamten Tag über San Francisco angeschaut,. Zu Fuß, mit der Cable Car, dem Bus und der Straßenbahn. Zuerst sind wir mit dem Bus der Linie 30 bis zum Washington Square gefahren. Dort haben wir uns dann ohne wirkliches Ziel ein wenig umgeschaut. Schließlich bestiegen wir einen dieser Sightseeing-Busse . Es war ein englischer Doppeldeckerbus. Also wirklich englisch, mit Lenkrad auf der falschen Seite.  Das obere Deck war offen. Dort haben wir uns auch zunächst niedergelassen. Aber je näher wir der Golden Gate Bridge kamen, desto zugiger wurde es und das Wetter war sowieso nicht das Beste.

Golden Gate Bridge im Nebel
Golden Gate Bridge im Nebel

Schließlich zog es uns dann nach unten, da war es dann doch gemütlicher, ging aber auf Kosten des Ausblicks. Fotografieren aus dem Bus heraus war leider nicht möglich. Aus welchem Grund auch immer hatten die so eine Art Fliegengitter vor den Glasscheiben angebracht, die jedes Foto unmöglich machten. Der Bus hielt an verschiedenen Punkten an und man hätte aussteigen und mit einerm der nächsten Busse weiterfahren können. Wir absolvierten aber die ganze Tour ohne Stop, um uns einen Überblick zu verschaffen, wo wir denn anschließend noch mal intensiver schauen könnten. Der einzige Stop für uns war eine Pause von 10 Minuten, die der Bus planmäßig immer an einem der Aussichtspunkte auf die Golden Gate Bridge macht. Da ist auch das Foto oben rechts entstanden. Im Hintergrund die Golden Gate Bridge, die man hätte sehen können, wenn nicht so verdammt dichter Nebel gewesen wäre.

Der Eingang von Chinatown
Der Eingang von Chinatown

Wir sind an unserm Einstiegspunkt auch wieder aus dem Sightseeing-Bus ausgestiegen. Weiter ging es nach Chinatown . Irgendwie hatte ich Chinatown anders in Erinnerung. Wir sind ja 1992 schon einmal da gewesen. Irgendwie war mir, als wenn die Straßen damals enger gewesen wären, mit mehr Menschen. Wenn die chinesischen Schriftzeichen nicht an den Läden gewesen wären, hätte es auch in jeder anderen Ecke San Franciscos sein können. Aporpos chinesische Schriftzeichen: Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, gab es 1992 nur die chinesischen Schriftzeichen an den Läden. Jetzt ist immer beides angebracht, chinesisch und englisch.

Geflügelschlachterei, geschlachtet wird im Laden
Geflügelschlachterei, geschlachtet wird im Laden

Eine Besonderheit gab es dann doch, die wohl nicht überall in San Francisco möglich wäre. Das Bild zeigt eine Schlachterei, offensichtlich nur für Geflügel. Dort wurde mitten im Laden geschlachtet. Als wir dort waren, wurde gerade das ganze Blut weggewischt. Kommt auf dem Bild leider nicht so rüber, aber ich wollte auch nicht reingehen, um zu fotografieren.

Der krumme Teil der Lomabrd Street
Der krumme Teil der Lomabrd Street

Weiter ging es dann zur Lombard Street , Amerikas "crookedest Street". Die Lombard Street ist ja sehr lang und verläuft in Ost-West-Richtung quasi durch ganz San Francisco. Auch unser Motel lag ja an der Lombard Street. Bekannt durch Film, Funk und Fernsehen ist aber nur dieser kleine Abschnitt mit den sehr engen Serpentinen. Sehr hübsch anzusehen, da sehr gepflegt und mit viel Grün und Blumen. Von oben, also bevor es die engen Serpentinen runter geht, hat man außerdem einen schönen Blick in Richtung Coit-Tower. Wohnen möchte ich dort allerdings nicht. Jeden Tag Toristenmassen vor dem Haus. Alle Eingänge zu den Häusern waren auch mit Eisengittern gesichert. 

Inside the Cable Car
Inside the Cable Car

Wir sind übrigens den ganzen Weg nach oben zu Fuß gegangen. Es sind 251 Stufen. Dazu kommt natürlich noch der Weg, bis man die Stufen überhaupt erreicht. And the streets of San Francisco are zooming, if you know what I mean. Wie schon mal erwähnt, ein Aufenthalt in San Francisco hat auch immer ein bisschen was mit Wandern zu tun. Wie auch immer, oben angekommen, befindet sich eine Cable Car Haltestelle. Dort braucht man nicht in der Schlange stehen und die Bahn, die wir dann bestiegen, war merkwürdiger Weise auch relativ leer. So kamen wir dann endlich zu unserer ersten Fahrt mit einer Cable Car . Wir fuhren berab zu Endstation Hyde Street und konnten somit den beeindruckenden körperlichen Einsatz des Bremsers (Gripman) bestaunen. So ein Cable Car wird immer von 2 Leuten gefahren. Am besten ihr lest euch den Abschnitt Fahrtechnik im Link durch.

Steel Drum Band
Steel Drum Band

Jetzt, am etwas späteren Nachmittag, war auch das Wetter besser geworden, so dass wir noch einmal die Piers entang wanderten. Heute, an einem Sonntag, war dort wesentlich mehr los. Es waren viele Straßenkünstler auf den Plätzen vor den Piers. Und richtig gute. Besonders beeindruckt hat mich persönlich eine Steel Drum Band. Die haben ein Medley der Band "Hot Chocolate"  gecovert. Echt beeindruckend, wenn man diesen "Carribean way of music" mag. Ich jedenfalls hätte den ganzen Tag davor sitzen können.

Nach dem wir uns die Piers nun nochmal angeschaut hatten (es macht doch mehr Spass, wenn dort mehr los ist), fuhren wir mit dem Bus zurück zu unserem Motel und aßen noch in einer Pizzaria in der Nähe unsere Motels. Das Lokal hieß "Amici's East Coast Pizzaria" . Sollte mal jemand in der Lombard Street in einem Motel übernachten, das Lokal ist empfehlenswert.  So ging denn auch dieser Tag zu Ende.

 

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Juni 2009 )
 
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