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Dienstag, 23. Juni 2009

Samstag, 02. Mai 2009

Ein Haus zieht um
Ein Haus zieht um

Heute machten wir uns also von Tulare aus auf den Weg nach San Francisco. Das Wetter war in Tulare noch relativ gut, wurde aber auf dem Weg immer schlechter. Die Landschaft war nicht wirklich berauschend, so dass ich einfach nur den Ansagen von Gerd, unserm Navi, gefolgt bin. Unterwegs haben wir nur eine Pause gemacht. Eine Kuriosität gab es unterwegs dann doch zu sehen. Ein ganzes Haus war auf einem Sattelauflieger geladen und fuhr über den Highway. D.h. eigentlich waren es 2 Häuser, die hintereinander fuhren. Hab ich vorher nur im Fernsehen gesehen. Ansonsten waren am Anfang des Weges noch viele Plantagen zu sehen, die Gegend um Tulare ist eben sehr landwirtschaftlich geprägt.

Unsere heutige Route

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Flughafen San Francisco
Flughafen San Francisco

In San Francisco führte uns dann der erste Weg zum Flughafen, um das Auto zu tauschen. Der Tausch lief völlig problemlos, aber etwas hektisch ab. Wieder konnte ich mir kein Auto aussuchen, sondern bekam eines zugeteilt. Es war wieder ein Toyota 4Runner, diesmal in weiß. Er hatte geringfügig weniger Meilen gelaufen, war aber insgesamt in einem etwas schlechteren Zustand. Der erste hatte übrigens eine Colorado-Zulassung, dieser jetzt eine aus Florida. Nochmal zu dem Zustand: Nicht falsch verstehen, der war nicht wirklich schlecht. Aber der erste war tip top (ich hätte ihn gerne behalten), dieser wies doch im Innenraum einige Gebrauchsspuren auf und besaß auch keine Kofferraumabdeckung. Aber gut, insgesamt war er akzeptabel.

Auf dem Weg zu unserem Motel
Auf dem Weg zu unserem Motel

Der Tauschvorgang hat, glaube ich zumindest, nicht mal 10 Minuten gedauert. Und schon waren wir auf dem Weg zu unserem Motel, dem Cow Hollow Motor Inn in der Lombard Street . Wir waren etwas früh dran. Check-in-time war ab 15:00 Uhr, wir waren aber bereits um 14:00 Uhr da. Trotzdem konnten wir bereits einchecken. Das Motel scheint beretis etwas älter zu sein, jedenfalls nach der Einrichtung zu urteilen. Wenn man sich daran aber nicht stört ist es einwandfrei. Was in San Francisco nicht unwichtig ist, man kann sein Fahrzeug kostenlos im Untergeschoss parken. Das ist in SF nicht unbedingt Standard. Und dann kann das Parken genauso teuer werden, wie das Übernachten selbst. Der einzige Kritikpunkt: Unser Zimmer ging zur Straße raus. Dadurch war es doch etwas laut. Beschweren konnte ich mich darüber allerdings nicht, denn ich hatte es selber so gebucht. Nächstes Mal weiß ich es besser.

Endstation der Cable Cars in der Hyde Street
Endstation der Cable Cars in der Hyde Street
Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, fragten wir an der Rezeption nach der nächsten Bushaltestelle und wie man zu so einem Muni-Pass für Bus, Straßenbahn und Cable-Car kommt. Die Muni (San Francisco Municipal Tranportation Agency) ist eines der öffentlichen Transportunternehmen in SF und betreibt, wie schon oben erwähnt, Buslinien, die Straßenbahn und die Cable Cars. Nun gut. Die Bushaltestelle lag nur zweimal um die Ecke in der Chestnut Street und wir fuhren per Bus zur Endstation der Cable Cars in der Hyde Street. Dort konnten wir an so einem Ticketverkaufshäuschen jeweils einen 3-Tage-Pass erwerben (18.- $ pro Pass) und damit die oben erwähnten Verkehrsmittel nutzen. Das ist in SF wirklich besser, als mit dem Auto zu fahren. Schon allein wegen der Parkmöglichkeiten und auch den entsprechenden Parkgebühren. 
 
Historischer Dreimaster am Hyde Street Pier
Historischer Dreimaster am Hyde Street Pier
Die Endstation Hyde Street befindet sich übrigens kurz vor dem Wasser und somit den ganzen Piers. Nachdem wir nun schon einmal hier waren, gingen wir zu Fuß weiter. Erst zum Hyde Street Pier, wo diverse historische Schiffe liegen, die man auch besichtigen kann. Dafür muss man allerdings extra Eintritt bezahlen und so ein Schiffsfanatiker bin weder ich noch meine Frau. Also sahen wir uns die Teile nur von außen an.

Clam Chowder
Clam Chowder

Weiter ging es die Jefferson Street entlang und langsam kam Hunger auf, es war Diner-Zeit. Wir aßen im Restaurant  "Blue Mermaid" an der Jefferson Street.  Meine Frau aß eine Clam Chowder aus einem Brotlaib (soll in San Francisco Pflicht sein) und ich ein Linguini with Manila Clams. Beides war äußerst lecker. Hier ein Rezept für Clam Chowder , leider auf Englisch.

Das berühmte Schild
Das berühmte Schild

Nach der Stärkung ging es weiter zum Pier 45, besser bekannt als Fishermans Wharf. Ok, eine reine Touristenattraktion, manche sagen auch Touristenfalle. Aber wir sind im Urlaub, also sind wir ja Touristen. Und ich muss sagen, in diese Falle würde ich immer wieder tappen. Solche Sachen haben die Amis einfach drauf. Ich kann das schlecht beschreiben, man muss halt einfach da gewesen sein

Pier 39
Pier 39

Weiter ging es zum  Pier 39 , der schon am berühmten  "The Embacadero" liegt. Laut Wikipedia gehört der Pier 39 zum Fishermans Wharf. Ist aber ein anderer Pier nämlich Nr. 39, Fishermans Wharf ist Pier 45. Aber wie auch immer, auch dort sind viele Attraktionen zu bestaunen., insbesondere natürlich die Seelöwen. Wie gesagt, ich kann das schlecht beschreiben, aber hier ein paar Links:dasRestaurant "Bubba Gump" , angelehnt an den Film "Forrest Gump". "Lefty's" , ein Geschäft nur für Linkshänder. Da gibt es eine Tasse, die, wenn sie ein Rechtshänder in der normalen Art und Weise benutzt und mit einem heißen Getränk befüllt, Verletzungen verursacht. Fasst man die Tasse nämlich mit der rechten Hand am Henkel an, läuft das heiße Getränk durch ein Loch bevor es die Lippen erreicht und man verbrennt sich. Das Restuarant "Wipeout" mit äußerst seltsam gekleidetenweiblichen Bedienungen. Ganz in Silber, auch die Haare. Die sehen ein bisschen aus wie vom Raumschiff Enterprise.Das "Hard Rock Cafe" usw., usw..

Die Legend of the Seas
Die Legend of the Seas

Nachdem wir Pier 39 auch durch hatten, gingen wir noch ein Stück den Embacadero runter und sahen doch tatsächlich ein sogenanntes Traumschiff, die "Legend of the Seas". Meine Frau war ganz angetan, sie würde gerne mal eine Kreuzfahrt machen. Ich halte das ja eher für menschliche Käfighaltung. Bei Geflügel wird dagegen protestiert und hier muss man sogar noch Geld dafür bezahlen. Na ja, ist wohl eine Einstellungssache für solch eine Art zu reisen. Langsam brannten mir dann aber auch die Füße und wir machten uns auf den Weg zurück in unser Motel. Was ich noch nicht wissen sollte, der San Francisco Aufenthalt war ein bisschen auch ein Wanderurlaub.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Oktober 2009 )
 
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