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Montag, 22. Juni 2009

Freitag, 01. Mai 2009

Heike vor einem Mammutbaum (Sequoia)
Heike vor einem Mammutbaum (Sequoia)

Eigentlich hätten wir heute zum Sequoia National Park und zum Kings Canyon fahren wollen. Das wären, bis zum Eingang, 110 km gewesen. Dann hätten wir aber den Yosemite National Park nicht gesehen. Das wären nochmal 185 km gewesen. Ich denke es wäre zeitlich nicht zu schaffen gewesen, den Sequoia, Kings Canyon und Yosemite an einem Tag zu machen.  Da es auch im Yosemite die Mammutbäume (Sequoias) zu sehen gibt, entschieden wir uns dorthin zu fahren. Immerhin 180 km entfernt.

Unsere heutige Route

Größere Kartenansicht

Also auf zum Yosemite National Park. Erst auf der CA-99 in nördlicher Richtung.  In Fresno dann auf die CA-41 und schon ist man am südlichen Eingang des Parks. Der Eintritt kostet wieder 20.- $ pro Fahrzeug und das Ticket gilt 7 Tage. 

Heike und ich vor dem "Fallen Monarch"
Heike und ich vor dem "Fallen Monarch"

Gleich hinter dem südlichen Eingang kann man abbiegen zum Mariposa Grove .Eben da stehen die schon oben beschriebenen Mammutbäume.U.a. ist da auch der "Fallen Monarch" , der hier rechts auf dem Bild zu sehen ist.Den ganzen Mariposa Grove hätten wir uns erwandern müssen. Normalerweise fahren da auch Shuttle-Busse, allerdings noch nicht zu dieser Zeit. Wir wählten den kürzesten Trail, den Grizzly Giant. Denn mal ehrlich: Was man dort zu sehen bekommt sind Bäume, zugegeben, echt beeindruckende Bäume. Aber: Haste einen gesehen, kennst 'se alle. Hinzu kam, dass schon auf der Wanderung das Wetter schlechter wurde, es fing leicht an zu regnen. Also ein paar Fotos gemacht und weiter ging es mit dem Auto.

Map of Yosemite
Map of Yosemite

Der Yosemite National Park ist ja ein riesiges Gebiet und nur ein Tag ist eigentlich viel zu wenig um sich ihn anzuschauen. Wenn man auf den Plan schaut, ist nur das westliche Gebiet mit Straßen versorgt. Alles andere müsste man sich erwandern. Nur eine Straße geht quer durch, nämlich der Tioga Pass. Und der war wegen der Schneehöhe noch gesperrt. Und wie gesagt, aufgrund der Entfernungen und auch des Wetters war das Auto die einzige Alternative.Und wir haben es auch nicht bereut. So konnten wir die einzelnen Viewing Points abklappern und Fotos machen. Alles zu sehen in der Bildergallerie .

El Capitan
El Capitan
Auch fast ohne Wandern haben wir den gesamten Tag im Yosemite zugebracht. Diverse Wasserfälle wurden auf Fotos festgehalten, nicht fehlen durfte natürlich "El Capitan", wir sind im Yosemite Village gewesen usw., usw.. Obwohl, Yosemite Village kann man sich eigentlich sparen, ist reiner Touristennepp. Insgesamt ist der Yosemite aber ein wirklich lohnendes Ziel , auch wenn bei uns das Wetter nicht mitgespielt hat, und ich kann den Park nur empfehlen.
Auf dem Weg zurück zum Motel ging dann plötzlich ein Warnlicht am Armaturenbrett unseres Autos an. "MAINT" leuchtete dort in oranger Schrift. Ich habe das so interpretiert, dass der Wagen nach einer Inspektion verlangt. Die Schrift war in orange, nicht in rot, also nichts wirklich ganz Dringendes. Ein Handbuch war leider nicht im Fahrzeug. Trotzdem kontaktierte ich vom Motel aus Alamo. Der Mann am Telefon bestätigte, dass es sich um eine Inspektionsaufforderung handelt. Ich könne mit dem Fahrzeug abe beruhigt weiterfahren. Wenn ich mich aber unsicher fühlen würde, könnte ich das Fahrzeug auch bei irgendeiner Alamo-Station tauschen. Unsicher fühlte ich mich nicht, ich hatte aber versicherungstechnische Bedenken. Wir hatten eine Vollkaskoversicherung und was auch immer passieren würde, es wäre abgedeckt. Nur sollte, aus welchem Grund auch immer, der Motor seinen Geist aufgeben würde man mit Sicherheit sagen: "Warum haben Sie keine Alamo-Station oder Werkstatt aufgesucht? Da brannte doch die Lampe.". Und würde mir grobe Fahrlässigkeit vorwerfen. Und die wird von keiner Versicherung abgedeckt. Am nächsten Tag wollten wir weiter nach San Francisco. Wir beschlossen dort als erstes die Alamo-Station am Flughafen aufzusuchen und den Wagen zu tauschen.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Juni 2009 )
 
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