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Freitag, 19. Juni 2009

Donnerstag, 30. April 2009

Schild auf dem Parkplatz unseres Motels
Schild auf dem Parkplatz unseres Motels

Unser Motel hatten wir schon von Deutschland aus vorgebucht. Es war ein Comfort Inn . Wir haben es wirklich gut getroffen. Das inkludierte Frühstück, oft ja ein Kritikpunkt bei den Motels, war einwandfrei. Toast zum selber toasten, Marmelade, Käse, Eier, diverse Muffins usw. Sicher kein Buffet, wie in den großen Hotels in Vegas, aber völlig ausreichend. Mehr esse ich zu Hause auch nicht. 

Herzförmiges Loch im Fels
Herzförmiges Loch im Fels

Wir hatten nur für eine Übernachtung gebucht. Da wir auch das nächste Motel in Tulare schon im Voraus von Deutschland aus gebucht hatten, konnten wir leider auch nicht verlängern. Das würde ich das nächste Mal anders machen und 2 Nächte bleiben. So blieb es uns leider aus Zeitgründen verwehrt auf den Mount Whitney, dem höchsten Berg der USA außerhalb Alaskas, zu fahren. Die Alabama Hills mussten es aber noch mal sein.

Ein letztes Mal mit dem Auto in den Alabama Hills
Ein letztes Mal mit dem Auto in den Alabama Hills

In den Hills soll es ja unheimlich viel von diesen Felsen mit Löchern drin geben, die sogenannten Arches . Wir haben gesucht ohne Ende, gefunden haben wir nur den oben abgebildeten mit diesem herzförmigen Loch. Entweder sind die winzig klein oder jemand hat die sehr gut versteckt. Aber auch das Suchen hat natürlich Spaß gemacht, bedeutete es doch wieder mit dem Auto über all diese kleinen, hügeligen Feldwege zu fahren.

Unsere heutige Route

Größere Kartenansicht

Die Straße Richtung Lake Isabella
Die Straße Richtung Lake Isabella

Dann ging es weiter in Richtung unseres nächsten Ziels, Tulare . Warum Tulare ? Das Nächste "Hauptziel" hieß San Francisco. Die normale Route, die quasi jeder fährt verläuft östlich der Sierra Nevada um diese dann im Norden über den Tioga Pass zu queren und weiter nach San Francisco zu fahren. Leider lag auf dem Tioga Pass noch meterhoch Schnne und er war gesperrt. Man hätte noch weiter nach Norden fahren können und die SIerra auf einer Interstate zu queren. Das hätte aber zum einen einen ziemlich großen Umweg bedeutet und außerdem wollten wir Interstates, wenn irgendmöglich meiden. Das ist ein bisschen wie bei uns die Autobahn. Man kommt schnell irgendwo hin, sieht aber wenig von der Landschaft.

Der Lake Isabella
Der Lake Isabella
Wir fuhren also auf der CA-395 von Lone Pine aus, vorbei am Owens Lake , nach Süden. Der Owens Lake war übrigens mal ein richtig großer See, ist jetzt aber fast komplett ausgetrocknet. Er gibt jetzt ein vielleicht seltenes, aber nicht wirklich schönes Bild ab. Südwestlich von Inyokern bogen wir nach rechts auf die CA-178, die Walker Pass Road, ab.Über den Walker Pass ging es dann zum Lake Isabella .Wir haben uns dort ein wenig umgeschaut, sind kurzdirekt an den See gefahren, aber lange aufgehalten haben wir uns dort nicht. Wir sind dann weiter auf der CA-178 Richtung Bakersfield.
Der Kern River Canyon
Der Kern River Canyon
Hinter dem Lake Isabella nennt sich die CA-178 Kern River Canyon Road. Eine richtig schöne Strecke und offenbar ein Geheimtipp. Einen guten Link mit Beschreibung der Strecke habe ich nicht gefunden. Ihr müsst also mit meinen Fotos vorlieb nehmen. Für diesen Abschnitt haben wir uns viel Zeit gelassen und es hat sich wirklich gelohnt.
Kurz vor Bakersfield verlassen wir dann den Canyon und biegen nach Norden auf die CA-65 ab. Die Gegend ist jetzt rein landwirtschaftlich geprägt. Endlos große Felder. Und ich meine wirklich große Felder. Teilweise hatte ich Hemmungen weiter zu fahren, weil ich dachte, ich befinde mich auf einem Weg, der der Bewirtschaftung der Felder dient und nicht auf einer offiziellen Straße. Apropos Bewirtschaftung: Die Arbeit auf den Feldern wird offensichtlich fast ausschließlich durch Mexikaner erledigt. Wir sind ja nur durchgefahren. Sollte man sich da länger aufhalten wollen, wäre es bstimmt nicht schlecht, wenn man des Spanischen mächtig ist. Da kommt man in der Gegend wohl weiter mit, als mit Englisch. Was da alles angebaut wurde, weiß ich nicht. Im Erkennen von Pflanzen bin ich nicht gut. Das Einzige, was ich erkannt habe, war Wein. 
Unser Motel, Charters Inn & Suites, in Tulare
Unser Motel, Charters Inn & Suites, in Tulare
Am frühen Abend erreichten wir dann unser Motel in Tulare. Wir hatten es für 2 Nächte im voraus von Deutschland aus über das Internet (http://hotels.com ) gebucht. Es war ein Charters Inn & Suites .Auch hier kein Grund zur Beschwerde und auch das Frühstück, wie sich am nächsten Morgen herausstellte, vollkommen ausreichend. Aber erst einmal war ja Zeit fürs Diner. Wir haben uns noch etwas in der Stadt umgeschaut, aber nichts rechtes gefunden, so dass wir in das gleich neben dem Motel liegende Ihop gegangen sind. Eine weise Entscheidung. Dort habe ich die besten Spare-Ribs des gesamten Urlaubs gegessen. Die nennen sich dort BBQ Ribs. Wie ich jetzt weiß muss man darauf achten, dass es sich um sogenannte Baby-Ribs handelt.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Juni 2009 )
 
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