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Donnerstag, 18. Juni 2009

Mittwoch, 29. April 2009

Auf der NV-160 Richtung Death Valley
Auf der NV-160 Richtung Death Valley

Heute reisten wir aus Las Vegas ab. Das Auschecken ging schnell und problemlos. Mir wurden nicht mal die Telefonate wegen meiner Kreditkarte berechnet. Die Karten, welche als Schlüssel für unser Zimmer dienten, durften wir als Souvenir behalten. Ehrlich gesagt reichte es jetzt auch erst ein Mal mit den großen Städten. Erst Los Angeles, dann Las Vegas. Jetzt folgte die Reise durch die Weite des Landes.

Unsere heutige Route

Größere Kartenansicht

Death Valley Junction, Grundstück zum mieten oder kaufen
Death Valley Junction, Grundstück zum mieten oder kaufen

Zunächst ging es über die NV-160 raus aus Nevada in Richtung Pahrump . D.h. Pahrump ist noch in Nevada, die Grenze kommt erst kurz dahinter. In Pahrump bogen wir nach links in Richtung Death Valley Junction ab. Kurz vor Death Valley Junction ist dann auch die Grenze zu Kalifornien.Weiter ging es auf der CA-190 zum Death Valley. ImRadio hörten wir die ganze Zeit Country Musik. Normalerweise nicht unbedingt mein Ding, aber hier gehörte es einfach dazu.

Der Coyote vom "Coyote-Land"
Der Coyote vom "Coyote-Land"

Der Sender hieß "The Coyote " und legte Wert darauf, dass er im "Coyote-Land " sendet. Auf alle Fälle, was sollich sagen, rannte plötzlich ein Coyote über die Straße. D.h. er kam uns entgegen, stand kurz auf der Straße und dann quasi neben uns. Bis wir allerdings die Kamera klar hatten, nun gut, es ist leider nur dieses Foto dabei rausgekommen. Sie gehorchen eben doch nicht so wie Hunde, auch wenn sie fast so aussehen.Apropos der Radiosender "The Coyote". Die spielten die Liedereiner Dame namens Taylor Swift rauf und runter. In Deutschland angekommen, stellte ich meinen Standardsender NDR 2 ein. Und, was soll ich sagen, die sprachen von einem neuen Shootingstar aus den USA namens Taylor Swift. Merkt euch diesen Namen. Ich fand die Mucke gar nicht schlecht. So in der Art Folk-Pop oder wie man das bezeichnet.

Nun gut, das war eine kleine Abschweife in die Welt der Musik. Nun aber zurück zum Reisebericht. Wir kamen nun also im  Death Valley an. Das Death Valley ist ja nun ein Nationalpark und kostet somit Eintritt. 20.-  $ pro Fahrzeug waren fällig. Dieser sogenannte Pass ist 7 Tage gültig. Für Leute zu Fuß, mit dem Fahrrad oder sogar mit dem Motorrad kostet es nur 10.- $. Mag sein, dass es an der Urlaubsstimmung lag, aber ich finde die Preise moderat. Ich denke in Deutschland würde es mindestens das Doppelte kosten. 
 
Ausblick von Dantes View
Ausblick von Dantes View

Gleich nach dem Eingang kam die Abzweigung nach links zum Dantes View . Das ist quasi eine Sackgasse, aber wegen der Aussicht fuhren wir dorthin. Es hat sich gelohnt. Die Höhe dort beträgt 1669 m. Und es ist entsprechend kühl. Man blickt runter auf etwas unter dem Meersspiegel und dort ist es richtig heiß.Nach den üblichen Fotos, gelobt sei die Digicam, ging es den Weg zurück und weiter zu Zabriskies Point.
 
Blich auf den Parkplatz von Zabriskies Point
Blich auf den Parkplatz von Zabriskies Point
Dort parkt man unterhalb des Aussichtspunkt und muss dnan doch ein ganzes Stück bis zum Aussichtspnkt laufen. Zabriskies Point liegt eine ganze Ecke tiefer als Dantes View und entsprechend wäremer ist es auch. Nun ja, man kommt dann doch ins Schwitzen. Aber auch hier gikl: Es lohnt sich. Das Ganze sieht aus wie Sandberge oder -dünen, ist aber Fels.
 

Ich im Badwater Basin
Ich im Badwater Basin

Weiter ging es zum Badwater Basin . Übrigens der tiefste Punkt der USA, 86 m unter dem Meersspiegel. Entsprechend heiß war es hier. Ich hatte kein Thermometer dabei, aber 30° C waren es schon (geschätzt). Ein deutlicher Unterschied zu Dantes View, ca. 12° C (ebenfalls geschätzt). Auch hier wieder Fotos und weiter ging es Richtung "Ausgang", weiter Richtung Lone Pine . Zwischendurch kamen wir noch an den Mesquite Sand Dunes vorbei. Dort hat man übrigens Teile von Star Wars gedreht.

 

Straße ohne Ende
Straße ohne Ende

Nun ging es aber weiter über eine landschaftlich schöne Strecke in Richtung unserer nächsten Unterkunft. Zwischndurch sahen wir dann auch die Tiere, vor denen uns die Schilder die ganze Zeit gewarnt hatten, nämlich freilaufende Rinder. In Lone Pine angekommen, galt es zunächst einmal ein restaurant zu finden, da uns nämlich der Hunger quälte.

Die Kleinigkeit: Ein Club-Sandwich
Die Kleinigkeit: Ein Club-Sandwich

Das heißt, mich quälte der Hunger. Meine Frau wollte nur eine Kleinigkeit. Lone Pine ist ein hübsches Städchen, die Restaurantauswahl aber doch eingeschränkt. Wir fanden schließlich einen Laden der uns zusagte. Ich bestellte Spare Ribs (lecker), meine Frau, wie gesagt eine Kleinigkeit, ein Club-Sandwich. Auf dem Bild seht ihr, was sie bekam. In den USA in einem Restaurant nur eine Kleinigkeit zu essen zu bekommen, gestaltet sich wirklich schwierig.

Mit unserem RUX in den Alabama Hills
Mit unserem RUX in den Alabama Hills

Nachdem wir unser Motelzimmer bezogen hatten (ein Comfort Inn, Bilder davon gibt es morgen), fuhren wir noch ein wenig in die Alabama Hills . Die Alabama Hills sind sozusagen die Foothills des Mont Whitney, dem höchsten Berg der USA außerhalb Alaskas.  Eine wirklich schöne Gegend. Am meisten Spaß macht es mit dem Auto die vielen kleinen Wege abzufahren. Das geht wohl mit einem normalen PKW, für einige Passagen sollte es aber schon ein SUV sein, wegen des Allradantriebs und der Fahrzeugüberhänge, sonst könnte es sein, dass man stecken bleibt. Nun, wir hatten ja einen SUV und ich habe es wirklich genossen.

Apropos Alabama Hills: Hier wurden zahlreiche Filme gedreht. Man sagt über 400, überwiegend Western. Lone Pine merkt man es auch an. In fast allen Läden und Restaurants Bilder von den Drehs. Die meisten Bilder zeigen übrigens John Wayne, The Duke. Hier ein Video über die Alabama Hills.

Langsam wurde es dunkel und bevor wir da nicht wieder rausfinden, die Wege sind wirklich labyrinthartig, sind wir zurück zum Motel.

 
 
Letzte Aktualisierung ( Montag, 29. Juni 2009 )
 
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