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Mittwoch, 17. Juni 2009

Dienstag, 28. April2009

Das Outlet Center in Primm
Das Outlet Center in Primm

Nachdem wir gestern den ganzen Tag durch Vegas gelaufen sind, abends die Show der Blue Man Group gesehen hatten, hatte ich persönlich eigentlich genug von Vegas und wollte mir nicht noch mehr Casinos ansehen. Ich konnte meine Frau überreden, dass wir uns ein wenig die Umgebung von Vegas ansehen. Lockmittel war dabei das Outlet-Center in Primm.

Unsere Tour an diesem Tag

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The road to nowhere
The road to nowhere

Das liegt vor den Toren Las Vegas. So stand es im Reiseführer. In den USA sind die Tore dann wohl bereits eine ganze Ecke vor der Stadt aufgebaut. Es waren genau 67,5 km bis zum Outlet Center. Hinzu kam, dass uns Gerd (so heißt unser Navi, weil er seine Ansagen mit der Stimme von Gerd Schröder, unserem Altkanzler, macht) zunächst einmal in die Irre führte. Die Richtung war schon richtig, nur lotste er uns offensichtlich eine Abfahrt zu früh vom Highway runter. Wir fuhren dann auf einer Straße, die genau parallel zum Highway verlief, aber plötzlich mitten im Nichts endete. Wir sind bestimmt 15 km auf dieser Straße gefahren. Am Ende der Straße konnte man das Outlet Center in der Ferne sehen. Aber es half alles nichts, wir drehten um und fuhren die Straße wieder zurück. Rauf auf den Highway, die nächste Ausfahrt (ca. 20 km) runter und zack, waren wir da.

Im Outlet Center taten wir dann das, wofür solche Center gebaut sind: einkaufen. Allerdings gar nicht mal soviel. Wirklich günstig waren die Nike-Sachen. Dort kauften wir dann auch eine schöne große Sporttasche, da absehbar war, dass bei den Klamottenpreisen unsere Koffer für den Rückflug nicht genügend Stauraum bieten würden.

Gesteinsformation vom Red Rock Canyon
Gesteinsformation vom Red Rock Canyon

Anschließend ging es weiter zum Red Rock Canyon .  Entfernung von Primm bis dort hin 96,3 km. Wenn man Reiseführer von Las Vegas und Umgebung liest, wird dort immer der Hoover Damm und der Grand Canyon erwähnt. Der Red Rock Canyon, wenn überhaupt, nur am Rande. Dabei ist der wirklich beeindrückend. Klar, kein Vergleich zum Grand Canyon. Wie heißt es so schön: Klein, aber fein. Man kann das an einem halben Tag erledigen, es sein denn, man will wandern, was dort über verschiedene Trails möglich ist. Dabei sieht man dann bestimmt noch mehr, als wir vom Auto aus gesehen haben. Aber auch das war wirklich faszinierend. Ich glaube, ich wiederhole mich. Aber diese Weite und auch die Einsamkeit der Landschaft, das kennt man aus Deutschland nicht und wirkt zumindest auf mich beeindruckend.

Der Eingang einer Schlucht
Der Eingang einer Schlucht
Um alles wirklich zu sehen und auch um den Scenic-Drive befahren zu können, sind 5 $ Eintritt pro Fahrzeug fällig. Das ist, finde ich, nicht viel und für das Gebotene allemal wert. Am Visitor-Center gibt es dazu noch einen kleinen Flyer mit der Streckenführung des Scenic-Drives und Erklärungen zu den diversen Aussichtspunkten. Aber auch hier gilt: Bilder sagen mehr als tausend Worte.
 
Die Gitarre vor dem Hard Rock Cafe
Die Gitarre vor dem Hard Rock Cafe
Nachdem wir dann mit dem Red Rock Canyon durch waren, fuhren wir zurück nach Vegas. Dort wollten wir eigentlich im Hard Rock Cafe zu Abend essen. Aber schon auf dem Parkplatz war kaum ein Platz zu finden, vor dem Lokal jede Menge Leute. Der Parkplatzeinweiser erklärte, dass irgendein Promi zugegen wäre. Leider habe ich nicht verstanden wer. Auf alle Fälle bedeutete er uns, dass wir eine ganze Weile würden warten müssen, bis wir einen Platz zugewiesen bekommen. Wir hatten aber Hunger und keine Lust zu warten. Auf unserem Rundgang durch Vegas hatten wir ja das Harley Davidson Cafe gesehen und beschlossen, dort unser Diner einzunehmen. Hard Roch, Harley Davidson, wo ist der Unterschied? Dort bekamen wir auch sofort einen Platz und geschmeckt hat es auch. 
 
Kettenflagge im Harley Davidson Cafe
Kettenflagge im Harley Davidson Cafe

Das Innere des Lokals hat so ein bisschen einen Rocker-Touch, wenn ihr wisst, was ich meine. Die Landesflagge geht über eine ganze Wand, alles aus lakierten Kettengliedern. Und in der Mitte dieses Symbol "POW-MIA" . Das bedeutet Prisoner of war - Missed in action und soll an amerikanische Kriegsgefangene und -vermißte erinnern. Alles in allem soll diese Kettengliederflagge 2 Tonnen wiegen. Und das war denn auch schon unser Aufenthalt in Las Vegas, morgen ist Ab-oder besser gesagt Weiterreise angesagt.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 28. Juni 2009 )
 
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